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  • Neodym-Verschluss — Hält ohne Dorn und Löcher.
  • Für 46-Millimeter-Uhren — Huawei GT und weitere Modelle.
  • Abstand zu Implantaten — Ärztliche Empfehlung beachten.
  • Kompass kann stören — Magnetfeld wirkt auf den Sensor.
  • Magnetstreifen meiden — Karten nicht daraufliegen lassen.
  • Gewebe ermüdet — Halt lässt mit der Zeit nach.

Magnetverschlüsse an Armbändern arbeiten in aller Regel mit Neodym, dem stärksten dauerhaft magnetischen Werkstoff der Serienfertigung.

Das Band schließt ohne Dorn und Löcher, der Verschluss wird übereinandergelegt und hält allein durch die Magnetkraft. Angegeben ist eine Stegbreite von 22 Millimetern für Uhren wie die Huawei Watch GT in 46 Millimetern, die Samsung Galaxy Watch 3 in 45 Millimetern und verschiedene Garmin-Modelle. Das Gewebe ist dehnbar und passt sich laut Hersteller dem Handgelenk an.

Träger von Herzschrittmachern oder implantierten Defibrillatoren sollten starke Magnete nach ärztlicher Empfehlung mit einigen Zentimetern Abstand zum Implantat halten, was am Handgelenk in der Regel gegeben ist, beim Ablegen auf der Brust jedoch nicht. Magnete und Metallverbinder können außerdem die Kompassfunktion mancher Sportuhren stören, sofern der Sensor nahe am Gehäuserand sitzt. Bankkarten mit Magnetstreifen und mechanische Uhren gehören nicht direkt auf den Verschluss gelegt. Lässt der Halt nach längerem Gebrauch nach, liegt das meist nicht am Magneten, sondern am ausgeleierten Gewebe darunter. Aktuell für 12,98 €, 4,1 Sterne aus 148 Bewertungen.

Preisstatistiken
90 Tage Tief vor 6 Tagen 12,73 €
90 Tage Hoch 08. Sep 14,98 €
90 Tage Ø 13,93 €
30 Tage Tief vor 6 Tagen 12,73 €
30 Tage Ø 13,31 €
Allzeit-Tief vor 6 Tagen 12,73 €
Allzeit-Hoch 08. Sep 14,98 €
Datenpunkte 19
ASIN: B0F8N54S44 · Beobachtet seit: 11.08.2026
Letzter Check: 25.09.2026 13:05 Uhr
Letzter Besuch: vor 5 Tagen
Letzte Preisänderung: 25.09.2026 13:05 Uhr +2% (12,73 → 12,98 €)
Preishistorie
Technische Spezifikationen
color_name
05-Armeegrün
size_name
22mm Uhrenarmband
  • Neodym-Verschluss — Hält ohne Dorn und Löcher.
  • Für 46-Millimeter-Uhren — Huawei GT und weitere Modelle.
  • Abstand zu Implantaten — Ärztliche Empfehlung beachten.
  • Kompass kann stören — Magnetfeld wirkt auf den Sensor.
  • Magnetstreifen meiden — Karten nicht daraufliegen lassen.
  • Gewebe ermüdet — Halt lässt mit der Zeit nach.

Magnetverschlüsse an Armbändern arbeiten in aller Regel mit Neodym, dem stärksten dauerhaft magnetischen Werkstoff der Serienfertigung.

Das Band schließt ohne Dorn und Löcher, der Verschluss wird übereinandergelegt und hält allein durch die Magnetkraft. Angegeben ist eine Stegbreite von 22 Millimetern für Uhren wie die Huawei Watch GT in 46 Millimetern, die Samsung Galaxy Watch 3 in 45 Millimetern und verschiedene Garmin-Modelle. Das Gewebe ist dehnbar und passt sich laut Hersteller dem Handgelenk an.

Träger von Herzschrittmachern oder implantierten Defibrillatoren sollten starke Magnete nach ärztlicher Empfehlung mit einigen Zentimetern Abstand zum Implantat halten, was am Handgelenk in der Regel gegeben ist, beim Ablegen auf der Brust jedoch nicht. Magnete und Metallverbinder können außerdem die Kompassfunktion mancher Sportuhren stören, sofern der Sensor nahe am Gehäuserand sitzt. Bankkarten mit Magnetstreifen und mechanische Uhren gehören nicht direkt auf den Verschluss gelegt. Lässt der Halt nach längerem Gebrauch nach, liegt das meist nicht am Magneten, sondern am ausgeleierten Gewebe darunter. Aktuell für 12,98 €, 4,1 Sterne aus 148 Bewertungen.

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