Apple Magic Trackpad: Bluetooth, wiederaufladbar. Kompatibel mit Mac oder iPad, Weiß, Multi-Touch Oberfläche (USB-C)
Alarm wenn Preis fällt auf:
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- Große Glasoberfläche — Durchgehende Fläche – deutlich mehr Platz für Gesten als jedes Notebook-Trackpad
- Force Touch — Drucksensoren erkennen die Stärke – ein zusätzlicher Bedienweg statt nur Klick
- Ein Monat und mehr — Pro Ladung, geladen über USB-C, nutzbar auch während des Ladens
- Koppelt automatisch — Am Mac sofort einsatzbereit, auch mit iPad kompatibel
- USB-C statt Lightning — Aktuelle Revision – ein Kabel für Mac, iPad und Trackpad
Das Magic Trackpad ist eines der wenigen Eingabegeräte, bei denen die Größe der eigentliche Funktionsunterschied ist. Multi-Touch-Gesten – vier Finger für Mission Control, Wischen zwischen Schreibtischen, Zusammenziehen für Launchpad – funktionieren auf einem eingebauten Notebook-Trackpad, aber erst auf dieser Fläche werden sie bequem. Wer macOS mit Gesten bedient, arbeitet damit schneller als mit jeder Maus.
Force Touch ist der zweite Punkt und schwerer zu erklären als zu erleben: Unter der Glasfläche sitzen Drucksensoren, die zwischen leichtem Antippen und festem Drücken unterscheiden. Daraus wird ein zusätzlicher Bedienweg – etwa Nachschlagen eines Wortes, Vorschau einer Datei oder variable Geschwindigkeiten beim Vorspulen. Der Klick selbst ist übrigens keiner: Ein Aktor erzeugt die Rückmeldung, die Fläche bewegt sich nicht.
Die USB-C-Revision ist die praktisch relevante Änderung gegenüber älteren Modellen – ein Kabel für Mac, iPad und Trackpad, statt Lightning separat mitzuschleppen. Wer präzise Auswahlarbeit in Bildbearbeitung oder CAD macht, wird eine Maus behalten wollen; für Navigation, Textarbeit und Systembedienung ist das Trackpad überlegen. Bei 4,8 Sternen aus 936 Bewertungen und 109,99 € bleibt es eine Apple-Preisentscheidung, aber ohne echte Alternative.
| 90 Tage Tief gestern | 109,99 € |
| 90 Tage Hoch gestern | 109,99 € |
| 90 Tage Ø | 109,99 € |
| 30 Tage Tief gestern | 109,99 € |
| 30 Tage Ø | 109,99 € |
| Allzeit-Tief gestern | 109,99 € |
| Allzeit-Hoch gestern | 109,99 € |
| Datenpunkte | 1 |
0195949654374 ·
ASIN: B0DL77PQP7
· Beobachtet seit: 11.08.2026 Letzter Check: 11.08.2026 23:38 Uhr
Preishistorie
- Große Glasoberfläche — Durchgehende Fläche – deutlich mehr Platz für Gesten als jedes Notebook-Trackpad
- Force Touch — Drucksensoren erkennen die Stärke – ein zusätzlicher Bedienweg statt nur Klick
- Ein Monat und mehr — Pro Ladung, geladen über USB-C, nutzbar auch während des Ladens
- Koppelt automatisch — Am Mac sofort einsatzbereit, auch mit iPad kompatibel
- USB-C statt Lightning — Aktuelle Revision – ein Kabel für Mac, iPad und Trackpad
Das Magic Trackpad ist eines der wenigen Eingabegeräte, bei denen die Größe der eigentliche Funktionsunterschied ist. Multi-Touch-Gesten – vier Finger für Mission Control, Wischen zwischen Schreibtischen, Zusammenziehen für Launchpad – funktionieren auf einem eingebauten Notebook-Trackpad, aber erst auf dieser Fläche werden sie bequem. Wer macOS mit Gesten bedient, arbeitet damit schneller als mit jeder Maus.
Force Touch ist der zweite Punkt und schwerer zu erklären als zu erleben: Unter der Glasfläche sitzen Drucksensoren, die zwischen leichtem Antippen und festem Drücken unterscheiden. Daraus wird ein zusätzlicher Bedienweg – etwa Nachschlagen eines Wortes, Vorschau einer Datei oder variable Geschwindigkeiten beim Vorspulen. Der Klick selbst ist übrigens keiner: Ein Aktor erzeugt die Rückmeldung, die Fläche bewegt sich nicht.
Die USB-C-Revision ist die praktisch relevante Änderung gegenüber älteren Modellen – ein Kabel für Mac, iPad und Trackpad, statt Lightning separat mitzuschleppen. Wer präzise Auswahlarbeit in Bildbearbeitung oder CAD macht, wird eine Maus behalten wollen; für Navigation, Textarbeit und Systembedienung ist das Trackpad überlegen. Bei 4,8 Sternen aus 936 Bewertungen und 109,99 € bleibt es eine Apple-Preisentscheidung, aber ohne echte Alternative.
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