Die Angst des weißen Mannes: Ein Abgesang | Peter Scholl-Latour, der letzte Welterklärer (0)
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- Autor — Peter Scholl-Latour
- Thema — Geopolitik und westliche Selbstwahrnehmung
- Perspektive — Aus jahrzehntelanger Auslandserfahrung
- Verlag — Ullstein Taschenbuch
- Publikum — Politisch interessierte Leser
Peter Scholl-Latour gehörte zu den prägenden deutschen Auslandsjournalisten des 20. Jahrhunderts – er berichtete aus Indochina, dem Nahen Osten, Afrika und Zentralasien und wurde für die Fähigkeit geschätzt, Konflikte aus der Perspektive der Beteiligten zu beschreiben statt aus westlicher Deutungshoheit.
Seine Bücher sind dabei keine neutralen Analysen, sondern zugespitzte Essays mit deutlicher Haltung – und sie wurden entsprechend kontrovers diskutiert. Kritiker warfen ihm Verallgemeinerungen und einen zu pessimistischen Blick vor; Befürworter schätzten genau die Deutlichkeit und die Vor-Ort-Kenntnis.
Wer ihn liest, sollte beides mitdenken: die außergewöhnliche Erfahrungsbasis eines Reporters, der Jahrzehnte in Krisenregionen verbracht hat – und die stark subjektive Perspektive, aus der er sie interpretiert.
Als Zeitdokument bleibt das Werk auch dort interessant, wo man die Schlussfolgerungen nicht teilt. 10,00 €, 4,6 Sterne aus 171 Bewertungen.
| 90 Tage Tief 03. Oct | 8,41 € |
| 90 Tage Hoch 29. Sep | 15,00 € |
| 90 Tage Ø | 11,70 € |
| 30 Tage Tief 03. Oct | 8,41 € |
| 30 Tage Ø | 10,13 € |
| Allzeit-Tief 03. Oct | 8,41 € |
| Allzeit-Hoch 29. Sep | 15,00 € |
| Datenpunkte | 34 |
Wenige Datenpunkte – Prognose mit Vorsicht interpretieren.
9783548373591 ·
ASIN: 3548373593
· Beobachtet seit: 17.08.2026 Letzter Check: 22.10.2026 16:02 Uhr
Letzter Besuch: 10.09.2026
Letzte Preisänderung: 04.10.2026 00:02 Uhr +17.9% (8,48 → 10,00 €)
Preishistorie
- Autor — Peter Scholl-Latour
- Thema — Geopolitik und westliche Selbstwahrnehmung
- Perspektive — Aus jahrzehntelanger Auslandserfahrung
- Verlag — Ullstein Taschenbuch
- Publikum — Politisch interessierte Leser
Peter Scholl-Latour gehörte zu den prägenden deutschen Auslandsjournalisten des 20. Jahrhunderts – er berichtete aus Indochina, dem Nahen Osten, Afrika und Zentralasien und wurde für die Fähigkeit geschätzt, Konflikte aus der Perspektive der Beteiligten zu beschreiben statt aus westlicher Deutungshoheit.
Seine Bücher sind dabei keine neutralen Analysen, sondern zugespitzte Essays mit deutlicher Haltung – und sie wurden entsprechend kontrovers diskutiert. Kritiker warfen ihm Verallgemeinerungen und einen zu pessimistischen Blick vor; Befürworter schätzten genau die Deutlichkeit und die Vor-Ort-Kenntnis.
Wer ihn liest, sollte beides mitdenken: die außergewöhnliche Erfahrungsbasis eines Reporters, der Jahrzehnte in Krisenregionen verbracht hat – und die stark subjektive Perspektive, aus der er sie interpretiert.
Als Zeitdokument bleibt das Werk auch dort interessant, wo man die Schlussfolgerungen nicht teilt. 10,00 €, 4,6 Sterne aus 171 Bewertungen.
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