DIGITUS PCIe M.2 Adapterkarte – NVMe Erweiterungskarte für PCIe x4/x8/x16 | Key B/M/B+M – 2230, 2242, 2260 & 2280 – Für SATA & NVMe M.2 SSDs – Low-Profile – Schwarz
Alarm wenn Preis fällt auf:
Kostenloses Browser-Plugin für Chrome & Firefox
Weitere Varianten
- Key B, M und B+M — Die Karte nimmt sowohl NVMe- als auch SATA-basierte M.2-Module auf.
- Für x4, x8 und x16 — Sie passt in alle größeren PCIe-Steckplätze gängiger Mainboards.
- Plug and play — Unter verbreiteten Betriebssystemen ist keine Treiberinstallation nötig.
- Nachrüstung für ältere Rechner — Moderne M.2-SSDs lassen sich in Systeme ohne M.2-Slot einbauen.
- Booten hängt am BIOS — Ältere Firmware erkennt NVMe-Laufwerke nicht als Startmedium.
- Tempo begrenzt der Slot — Die erreichbare Rate richtet sich nach PCIe-Generation und Lane-Anzahl.
M.2-SSDs sind günstig geworden. Ältere Mainboards, in denen sie gute Dienste leisten würden, haben nur leider keinen passenden Steckplatz.
Die Adapterkarte schafft diesen Steckplatz nachträglich. Sie passt in PCIe-Slots mit x4, x8 oder x16 Lanes und nimmt M.2-Module mit Key B, Key M sowie B+M auf — die Karte deckt damit sowohl NVMe- als auch SATA-basierte M.2-SSDs ab, was bei den meisten reinen NVMe-Adaptern nicht der Fall ist. Installiert wird nach dem Plug-and-play-Prinzip, ein Treiber ist unter gängigen Betriebssystemen nicht erforderlich.
Wie schnell die SSD am Ende arbeitet, hängt vom Mainboard ab, nicht von der Karte: Ein alter x4-Slot mit PCIe 2.0 begrenzt die Übertragung stärker als ein moderner x16-Steckplatz. Die Herstellerangaben zur Transferrate sind in sich nicht ganz schlüssig und sollten daher nicht als Leistungsversprechen gelesen werden.
Ob eine NVMe-SSD an einer solchen Karte auch als Bootlaufwerk taugt, entscheidet ausschließlich das BIOS des Rechners — bei Systemen vor etwa 2015 ist das häufig nicht der Fall. Aktuell für 9,49 €, 4,2 Sterne aus 111 Bewertungen.
| 90 Tage Tief vor 2 Tagen | 9,49 € |
| 90 Tage Hoch 16. Sep | 9,99 € |
| 90 Tage Ø | 9,88 € |
| 30 Tage Tief vor 2 Tagen | 9,49 € |
| 30 Tage Ø | 9,49 € |
| Allzeit-Tief vor 2 Tagen | 9,49 € |
| Allzeit-Hoch 16. Sep | 9,99 € |
| Datenpunkte | 9 |
4016032464419 ·
ASIN: B08BPJ5T2V
· Beobachtet seit: 08.09.2026 Letzter Check: 23.10.2026 19:02 Uhr
Letzter Besuch: gestern
Letzte Preisänderung: 07.10.2026 17:07 Uhr –5% (9,99 → 9,49 €)
Preishistorie
- Key B, M und B+M — Die Karte nimmt sowohl NVMe- als auch SATA-basierte M.2-Module auf.
- Für x4, x8 und x16 — Sie passt in alle größeren PCIe-Steckplätze gängiger Mainboards.
- Plug and play — Unter verbreiteten Betriebssystemen ist keine Treiberinstallation nötig.
- Nachrüstung für ältere Rechner — Moderne M.2-SSDs lassen sich in Systeme ohne M.2-Slot einbauen.
- Booten hängt am BIOS — Ältere Firmware erkennt NVMe-Laufwerke nicht als Startmedium.
- Tempo begrenzt der Slot — Die erreichbare Rate richtet sich nach PCIe-Generation und Lane-Anzahl.
M.2-SSDs sind günstig geworden. Ältere Mainboards, in denen sie gute Dienste leisten würden, haben nur leider keinen passenden Steckplatz.
Die Adapterkarte schafft diesen Steckplatz nachträglich. Sie passt in PCIe-Slots mit x4, x8 oder x16 Lanes und nimmt M.2-Module mit Key B, Key M sowie B+M auf — die Karte deckt damit sowohl NVMe- als auch SATA-basierte M.2-SSDs ab, was bei den meisten reinen NVMe-Adaptern nicht der Fall ist. Installiert wird nach dem Plug-and-play-Prinzip, ein Treiber ist unter gängigen Betriebssystemen nicht erforderlich.
Wie schnell die SSD am Ende arbeitet, hängt vom Mainboard ab, nicht von der Karte: Ein alter x4-Slot mit PCIe 2.0 begrenzt die Übertragung stärker als ein moderner x16-Steckplatz. Die Herstellerangaben zur Transferrate sind in sich nicht ganz schlüssig und sollten daher nicht als Leistungsversprechen gelesen werden.
Ob eine NVMe-SSD an einer solchen Karte auch als Bootlaufwerk taugt, entscheidet ausschließlich das BIOS des Rechners — bei Systemen vor etwa 2015 ist das häufig nicht der Fall. Aktuell für 9,49 €, 4,2 Sterne aus 111 Bewertungen.
* Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen.