GRAUGEAR| M.2 NVMe SSD (2280) Heatpipe-Kühlkörper | lautloser Kühler | reduziert die Temperatur um bis zu 45% | 4xWärmeleitpads | Kupfer-Heatpipe | G-M2HS06
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- Vier Kupfer-Heatpipes — Je 4 mm Durchmesser führen die Wärme in den ganzen Kühlkörper.
- Rein passiv — Kein Lüfter, also kein zusätzliches Geräusch im Gehäuse.
- Vier Nano-Wärmeleitpads — Gleichen die Höhenunterschiede zwischen Controller und NAND aus.
- Für 2280-SSDs im Desktop — Ausgelegt auf das gängige M.2-Format am Mainboard.
- Bis zu 45 Prozent kühler — Herstellerangabe gegenüber dem Betrieb ohne Kühlkörper.
- Bauhöhe prüfen — Im ersten M.2-Slot unter der Grafikkarte wird es oft zu eng.
Der Standardkühler auf vielen Mainboards ist ein Aluminiumblech, das die Wärme kaum verteilt. Unter Dauerlast steigt die Temperatur der NVMe-SSD, und der Controller senkt die Geschwindigkeit, um sich zu schützen.
Dieser Kühler arbeitet mit vier Kupfer-Heatpipes von je 4 mm Durchmesser, die die Wärme aus der Kontaktfläche in den Aluminiumkörper führen. Genau das ist der Unterschied zum simplen Blech: Eine Heatpipe transportiert Wärme über den Phasenwechsel im Inneren um ein Vielfaches schneller als massives Metall, sodass die gesamte Lamellenfläche wirklich mitarbeitet. Der Hersteller nennt eine Temperaturreduktion von bis zu 45 Prozent. Angebunden wird über vier Nano-Silikon-Wärmeleitpads, die Höhenunterschiede zwischen Controller, NAND und Platine ausgleichen. Der Aufbau ist rein passiv und damit lautlos.
Gedacht ist der Kühler für 2280-SSDs im Desktop. Die Bauhöhe ist die Einschränkung: Unter einer Grafikkarte im ersten M.2-Slot wird es eng, und Notebooks scheiden aus. Ohne Gehäuseluftstrom fällt der Gewinn bei einem Passivkühler geringer aus. Aktuell für 19,99 €, 4,2 Sterne aus 42 Bewertungen.
| 90 Tage Tief gestern | 19,99 € |
| 90 Tage Hoch 06. Oct | 22,21 € |
| 90 Tage Ø | 22,03 € |
| 30 Tage Tief gestern | 19,99 € |
| 30 Tage Ø | 20,73 € |
| Allzeit-Tief gestern | 19,99 € |
| Allzeit-Hoch 06. Oct | 22,21 € |
| Datenpunkte | 25 |
Wenige Datenpunkte – Prognose mit Vorsicht interpretieren.
Ø-Preis je Monat – grün = günstiger Monat
4260746550450 ·
ASIN: B0BM4WTM9T
· Beobachtet seit: 20.08.2026 Letzter Check: 27.10.2026 14:03 Uhr
Letzter Besuch: vor 5 Tagen
Letzte Preisänderung: 20.10.2026 20:04 Uhr –10% (22,21 → 19,99 €)
Preishistorie
- Vier Kupfer-Heatpipes — Je 4 mm Durchmesser führen die Wärme in den ganzen Kühlkörper.
- Rein passiv — Kein Lüfter, also kein zusätzliches Geräusch im Gehäuse.
- Vier Nano-Wärmeleitpads — Gleichen die Höhenunterschiede zwischen Controller und NAND aus.
- Für 2280-SSDs im Desktop — Ausgelegt auf das gängige M.2-Format am Mainboard.
- Bis zu 45 Prozent kühler — Herstellerangabe gegenüber dem Betrieb ohne Kühlkörper.
- Bauhöhe prüfen — Im ersten M.2-Slot unter der Grafikkarte wird es oft zu eng.
Der Standardkühler auf vielen Mainboards ist ein Aluminiumblech, das die Wärme kaum verteilt. Unter Dauerlast steigt die Temperatur der NVMe-SSD, und der Controller senkt die Geschwindigkeit, um sich zu schützen.
Dieser Kühler arbeitet mit vier Kupfer-Heatpipes von je 4 mm Durchmesser, die die Wärme aus der Kontaktfläche in den Aluminiumkörper führen. Genau das ist der Unterschied zum simplen Blech: Eine Heatpipe transportiert Wärme über den Phasenwechsel im Inneren um ein Vielfaches schneller als massives Metall, sodass die gesamte Lamellenfläche wirklich mitarbeitet. Der Hersteller nennt eine Temperaturreduktion von bis zu 45 Prozent. Angebunden wird über vier Nano-Silikon-Wärmeleitpads, die Höhenunterschiede zwischen Controller, NAND und Platine ausgleichen. Der Aufbau ist rein passiv und damit lautlos.
Gedacht ist der Kühler für 2280-SSDs im Desktop. Die Bauhöhe ist die Einschränkung: Unter einer Grafikkarte im ersten M.2-Slot wird es eng, und Notebooks scheiden aus. Ohne Gehäuseluftstrom fällt der Gewinn bei einem Passivkühler geringer aus. Aktuell für 19,99 €, 4,2 Sterne aus 42 Bewertungen.
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