Heemol USB Tester 3.3V-40V USB C Messgerät 12A,Digital Multimeter PD3.1 QC4.0 PDO,Hochpräzise bi-direktionale Messung Spannung Strom Kapazität Voltmeter mit Schnellladeprotokoll Erkennung
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Weitere Varianten
- 3,3 bis 40 Volt — Erfasst auch PD-Verhandlungen bei 9, 12, 15 und 20 Volt.
- Protokollerkennung — Zeigt PD 3.1, QC 4.0 und PDO – klärt, warum ein Gerät langsam lädt.
- Bidirektionale Messung — Erfasst beide Stromrichtungen, relevant bei Powerbanks.
- Drehbares IPS-Display — 1,14 Zoll, in jeder Einbaulage lesbar.
- Bis 12 Ampere — Deckt auch leistungsstarke Netzteile ab.
- CNC-Metallgehäuse — Übersteht den Werkstatt- und Reisealltag.
Ein USB-Tester ist eines der Messgeräte, die man nicht sucht, bis man sie einmal benutzt hat – danach hängt er dauerhaft zwischen Netzteil und Gerät. Dieser deckt 3,3 bis 40 Volt und bis zu 12 Ampere ab.
Der breite Spannungsbereich ist der Punkt. Moderne Schnellladeprotokolle arbeiten mit deutlich mehr als 5 Volt: USB Power Delivery verhandelt 9, 12, 15 oder 20 Volt, PD 3.1 geht bis 48 Volt. Ein Tester, der nur bis 5 Volt misst, zeigt bei diesen Verhandlungen nichts Sinnvolles. Mit bis zu 40 Volt lässt sich hier verfolgen, was tatsächlich zwischen Netzteil und Gerät ausgehandelt wird.
Die automatische Protokollerkennung nennt dabei den Namen: PD 3.1, QC 4.0, PDO und weitere. Damit klärt sich die häufigste Frage überhaupt – warum ein Telefon an einem Netzteil langsam lädt. Meist liegt es daran, dass Kabel oder Netzteil das nötige Protokoll nicht unterstützen, und genau das macht der Tester sichtbar. Die bidirektionale Messung erfasst beide Stromrichtungen, was bei Powerbanks relevant ist. Das drehbare IPS-Display bleibt in jeder Einbaulage lesbar, das CNC-Metallgehäuse übersteht den Werkstattalltag. Aktuell für 18,98 €, 4,5 Sterne aus 94 Bewertungen.
| 90 Tage Tief 14. Sep | 18,98 € |
| 90 Tage Hoch 14. Sep | 18,98 € |
| 90 Tage Ø | 18,98 € |
| Allzeit-Tief 14. Sep | 18,98 € |
| Allzeit-Hoch 14. Sep | 18,98 € |
| Datenpunkte | 27 |
Wenige Datenpunkte – Prognose mit Vorsicht interpretieren.
B0FFYP7DJ2
· Beobachtet seit: 15.08.2026 Letzter Check: 06.10.2026 13:01 Uhr
Letzter Besuch: 23.09.2026
Preishistorie
- 3,3 bis 40 Volt — Erfasst auch PD-Verhandlungen bei 9, 12, 15 und 20 Volt.
- Protokollerkennung — Zeigt PD 3.1, QC 4.0 und PDO – klärt, warum ein Gerät langsam lädt.
- Bidirektionale Messung — Erfasst beide Stromrichtungen, relevant bei Powerbanks.
- Drehbares IPS-Display — 1,14 Zoll, in jeder Einbaulage lesbar.
- Bis 12 Ampere — Deckt auch leistungsstarke Netzteile ab.
- CNC-Metallgehäuse — Übersteht den Werkstatt- und Reisealltag.
Ein USB-Tester ist eines der Messgeräte, die man nicht sucht, bis man sie einmal benutzt hat – danach hängt er dauerhaft zwischen Netzteil und Gerät. Dieser deckt 3,3 bis 40 Volt und bis zu 12 Ampere ab.
Der breite Spannungsbereich ist der Punkt. Moderne Schnellladeprotokolle arbeiten mit deutlich mehr als 5 Volt: USB Power Delivery verhandelt 9, 12, 15 oder 20 Volt, PD 3.1 geht bis 48 Volt. Ein Tester, der nur bis 5 Volt misst, zeigt bei diesen Verhandlungen nichts Sinnvolles. Mit bis zu 40 Volt lässt sich hier verfolgen, was tatsächlich zwischen Netzteil und Gerät ausgehandelt wird.
Die automatische Protokollerkennung nennt dabei den Namen: PD 3.1, QC 4.0, PDO und weitere. Damit klärt sich die häufigste Frage überhaupt – warum ein Telefon an einem Netzteil langsam lädt. Meist liegt es daran, dass Kabel oder Netzteil das nötige Protokoll nicht unterstützen, und genau das macht der Tester sichtbar. Die bidirektionale Messung erfasst beide Stromrichtungen, was bei Powerbanks relevant ist. Das drehbare IPS-Display bleibt in jeder Einbaulage lesbar, das CNC-Metallgehäuse übersteht den Werkstattalltag. Aktuell für 18,98 €, 4,5 Sterne aus 94 Bewertungen.
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