Immobilienkauf und -finanzierung für Selbstnutzer: Geld sparen und Fehler vermeiden beim Kauf der eigenen vier Wände
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Weitere Varianten
- Thema — Immobilienkauf für Selbstnutzer
- Fokus — Finanzierung und Kostenfallen
- Anspruch — Praxisorientierter Ratgeber
- Zielgruppe — Erstkäufer
- Verlag — Campus Verlag
Die Kaufnebenkosten sind der Posten, den Erstkäufer am häufigsten unterschätzen – und sie sind erheblich.
Die Rechnung in Deutschland: Grunderwerbsteuer je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent. Notar und Grundbuchamt zusammen etwa 1,5 bis 2 Prozent. Maklerprovision, falls ein Makler beteiligt ist, bis zu 3,57 Prozent für den Käufer – seit der Gesetzesänderung 2020 wird sie zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.
In Summe kommt man je nach Bundesland auf 9 bis 12 Prozent des Kaufpreises.
Der entscheidende Punkt dabei: Diese Kosten werden von Banken in der Regel nicht mitfinanziert. Sie müssen aus Eigenkapital kommen – zusätzlich zum eigentlichen Eigenkapitalanteil.
Wer mit 20 Prozent Eigenkapital rechnet, braucht also faktisch eher 30 Prozent des Kaufpreises. Genau daran scheitern viele Finanzierungspläne. 25,00 €, 4,6 Sterne aus 70 Bewertungen.
| 90 Tage Tief 14. Sep | 25,00 € |
| 90 Tage Hoch 14. Sep | 25,00 € |
| 90 Tage Ø | 25,00 € |
| 30 Tage Tief 14. Sep | 25,00 € |
| 30 Tage Ø | 25,00 € |
| Allzeit-Tief 14. Sep | 25,00 € |
| Allzeit-Hoch 14. Sep | 25,00 € |
| Datenpunkte | 34 |
Wenige Datenpunkte – Prognose mit Vorsicht interpretieren.
9783593515540 ·
ASIN: 3593515547
· Beobachtet seit: 07.08.2026 Letzter Check: 14.09.2026 07:04 Uhr
Letzter Besuch: 07.09.2026
Preishistorie
- Thema — Immobilienkauf für Selbstnutzer
- Fokus — Finanzierung und Kostenfallen
- Anspruch — Praxisorientierter Ratgeber
- Zielgruppe — Erstkäufer
- Verlag — Campus Verlag
Die Kaufnebenkosten sind der Posten, den Erstkäufer am häufigsten unterschätzen – und sie sind erheblich.
Die Rechnung in Deutschland: Grunderwerbsteuer je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent. Notar und Grundbuchamt zusammen etwa 1,5 bis 2 Prozent. Maklerprovision, falls ein Makler beteiligt ist, bis zu 3,57 Prozent für den Käufer – seit der Gesetzesänderung 2020 wird sie zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.
In Summe kommt man je nach Bundesland auf 9 bis 12 Prozent des Kaufpreises.
Der entscheidende Punkt dabei: Diese Kosten werden von Banken in der Regel nicht mitfinanziert. Sie müssen aus Eigenkapital kommen – zusätzlich zum eigentlichen Eigenkapitalanteil.
Wer mit 20 Prozent Eigenkapital rechnet, braucht also faktisch eher 30 Prozent des Kaufpreises. Genau daran scheitern viele Finanzierungspläne. 25,00 €, 4,6 Sterne aus 70 Bewertungen.
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