Kritik des digitalen Kapitalismus: An Analysis of the Political Economy of Digital Culture and Technology
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- Thema — Politische Ökonomie digitaler Technik
- Anspruch — Wissenschaftliches Sachbuch
- Perspektive — Gesellschaftskritische Analyse
- Gegenstand — Plattformen, Daten, Arbeit
- Verlag — wbg academic
„Digitaler Kapitalismus" ist ein Begriff aus der politischen Ökonomie und beschreibt eine konkrete These: dass Digitalisierung nicht nur Technik verändert, sondern die Art, wie Wert entsteht und verteilt wird.
Die zentralen Themen dieser Forschungsrichtung sind gut umrissen. Erstens Plattformökonomie: Unternehmen, die selbst nichts produzieren, sondern Märkte vermitteln und dabei die Bedingungen setzen. Zweitens Daten als Rohstoff und die Frage, wem sie gehören. Drittens die Veränderung von Arbeit durch Algorithmen – von der Paketzustellung bis zur Content-Moderation. Und viertens die Konzentration von Marktmacht bei wenigen Konzernen.
Bücher dieses Feldes stehen in der Tradition von Autoren wie Shoshana Zuboff und Nick Srnicek.
Wer eine Einordnung sucht, warum digitale Märkte anders funktionieren als klassische – Netzwerkeffekte, Skaleneffekte ohne Grenzkosten, Lock-in –, findet hier den theoretischen Rahmen dazu. 12,38 €, 4,8 Sterne aus 4 Bewertungen.
| 90 Tage Tief gestern | 12,38 € |
| 90 Tage Hoch 23. Aug | 12,56 € |
| 90 Tage Ø | 12,41 € |
| 30 Tage Tief gestern | 12,38 € |
| 30 Tage Ø | 12,38 € |
| Allzeit-Tief gestern | 12,38 € |
| Allzeit-Hoch 23. Aug | 12,56 € |
| Datenpunkte | 28 |
Wenige Datenpunkte – Prognose mit Vorsicht interpretieren.
9783534269730 ·
ASIN: 353426973X
· Beobachtet seit: 17.08.2026 Letzter Check: 07.11.2026 08:07 Uhr
Letzter Besuch: 24.09.2026
Letzte Preisänderung: 27.08.2026 14:03 Uhr –1.2% (12,53 → 12,38 €)
Preishistorie
- Thema — Politische Ökonomie digitaler Technik
- Anspruch — Wissenschaftliches Sachbuch
- Perspektive — Gesellschaftskritische Analyse
- Gegenstand — Plattformen, Daten, Arbeit
- Verlag — wbg academic
„Digitaler Kapitalismus" ist ein Begriff aus der politischen Ökonomie und beschreibt eine konkrete These: dass Digitalisierung nicht nur Technik verändert, sondern die Art, wie Wert entsteht und verteilt wird.
Die zentralen Themen dieser Forschungsrichtung sind gut umrissen. Erstens Plattformökonomie: Unternehmen, die selbst nichts produzieren, sondern Märkte vermitteln und dabei die Bedingungen setzen. Zweitens Daten als Rohstoff und die Frage, wem sie gehören. Drittens die Veränderung von Arbeit durch Algorithmen – von der Paketzustellung bis zur Content-Moderation. Und viertens die Konzentration von Marktmacht bei wenigen Konzernen.
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Wer eine Einordnung sucht, warum digitale Märkte anders funktionieren als klassische – Netzwerkeffekte, Skaleneffekte ohne Grenzkosten, Lock-in –, findet hier den theoretischen Rahmen dazu. 12,38 €, 4,8 Sterne aus 4 Bewertungen.
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