NIIMBOT Etikettendrucker, B1 Pro mit Größeres Etiketten, 300 DPI HD
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Weitere Varianten
- 300 dpi — Scharf genug für kleine Schrift und lesbare Strichcodes.
- Schwarz-Rot-Druck — Hervorhebungen für Warnhinweise und Ablaufdaten.
- Kein Farbband — Thermodirektdruck ohne Tinte und Wartung.
- Wischfeste Etiketten — Auch für Küche, Werkstatt und Lager.
- Größere Etikettenformate — Mehr Platz als bei einfachen Beschriftungsgeräten.
- Nicht in die Sonne — Thermopapier kann bei Hitze nachdunkeln.
Thermodirektdruck ist die Technik, die Etikettendrucker so günstig im Betrieb macht — und sie hat eine bekannte Schwäche.
Es gibt kein Farbband und keine Tinte; der Druckkopf erhitzt ein beschichtetes Papier, das sich an den erhitzten Stellen schwarz färbt. Das spart Verbrauchsmaterial und Wartung vollständig. Der Preis: Dieselbe Wärmeempfindlichkeit wirkt auch nach dem Druck. Ein Etikett, das dauerhaft in der Sonne liegt oder auf einer warmen Fläche klebt, kann mit der Zeit nachdunkeln oder verblassen. Für Vorratsdosen, Ordner, Kabel und Lagerkisten spielt das keine Rolle; auf einer Fensterbank oder am Heizkörper schon.
300 dpi sind bei Etikettendruckern der Unterschied zwischen lesbar und scharf. Bei kleinen Etiketten mit mehrzeiligem Text oder mit Strichcode entscheidet die Auflösung darüber, ob ein Scanner den Code liest. Der Zweifarbdruck in Schwarz und Rot erlaubt Hervorhebungen — bei Beschriftungen mit Warnhinweisen oder Ablaufdaten praktisch. Aktuell für 42,49 €.
| 90 Tage Tief 16. Oct | 42,49 € |
| 90 Tage Hoch 01. Sep | 49,99 € |
| 90 Tage Ø | 43,85 € |
| 30 Tage Tief 16. Oct | 42,49 € |
| 30 Tage Ø | 42,66 € |
| Allzeit-Tief 16. Oct | 42,49 € |
| Allzeit-Hoch 01. Sep | 49,99 € |
| Datenpunkte | 21 |
B0GHM6N8K7
· Beobachtet seit: 07.08.2026 Letzter Check: 16.10.2026 22:00 Uhr
Letzter Besuch: vor 3 Tagen
Letzte Preisänderung: 10.10.2026 08:03 Uhr –1.2% (42,99 → 42,49 €)
Preishistorie
- 300 dpi — Scharf genug für kleine Schrift und lesbare Strichcodes.
- Schwarz-Rot-Druck — Hervorhebungen für Warnhinweise und Ablaufdaten.
- Kein Farbband — Thermodirektdruck ohne Tinte und Wartung.
- Wischfeste Etiketten — Auch für Küche, Werkstatt und Lager.
- Größere Etikettenformate — Mehr Platz als bei einfachen Beschriftungsgeräten.
- Nicht in die Sonne — Thermopapier kann bei Hitze nachdunkeln.
Thermodirektdruck ist die Technik, die Etikettendrucker so günstig im Betrieb macht — und sie hat eine bekannte Schwäche.
Es gibt kein Farbband und keine Tinte; der Druckkopf erhitzt ein beschichtetes Papier, das sich an den erhitzten Stellen schwarz färbt. Das spart Verbrauchsmaterial und Wartung vollständig. Der Preis: Dieselbe Wärmeempfindlichkeit wirkt auch nach dem Druck. Ein Etikett, das dauerhaft in der Sonne liegt oder auf einer warmen Fläche klebt, kann mit der Zeit nachdunkeln oder verblassen. Für Vorratsdosen, Ordner, Kabel und Lagerkisten spielt das keine Rolle; auf einer Fensterbank oder am Heizkörper schon.
300 dpi sind bei Etikettendruckern der Unterschied zwischen lesbar und scharf. Bei kleinen Etiketten mit mehrzeiligem Text oder mit Strichcode entscheidet die Auflösung darüber, ob ein Scanner den Code liest. Der Zweifarbdruck in Schwarz und Rot erlaubt Hervorhebungen — bei Beschriftungen mit Warnhinweisen oder Ablaufdaten praktisch. Aktuell für 42,49 €.
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