StarTech USB-C Vierfach 4K 60Hz Dock, MacBook Pro/Air M1-M4, 100W
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- Monitore — Vier Bildschirme mit 4K bei 60 Hz
- Anschluss — USB-C
- Laden — 100 W Power Delivery
- Kompatibel — MacBook Pro/Air M1 bis M4
- Marke — StarTech
Vier 4K-Monitore an einem MacBook sind technisch bemerkenswert – und der Grund, warum das überhaupt geht, ist eine Technik namens DisplayLink.
Das Problem: Apple-Silicon-Chips unterstützen von Haus aus nur eine begrenzte Zahl externer Displays. Der Basis-M1 im MacBook Air schafft genau einen externen Monitor, unabhängig davon, wie viele Anschlüsse ein Dock hat.
DisplayLink umgeht das, indem es das Bild nicht über die Grafikausgänge führt, sondern komprimiert über USB als Datenstrom überträgt. Ein Treiber auf dem Rechner dekodiert ihn und gibt ihn an die Displays aus.
Daraus folgen zwei Einschränkungen, die man kennen sollte: Es kostet Prozessorleistung, und bei sehr schnellen Bildinhalten – Videos, Spiele – kann Kompression sichtbar werden. Für Büroarbeit, Code und Tabellen ist es unproblematisch.
Und: Der Treiber muss installiert sein. 208,87 €, 4,3 Sterne aus 36 Bewertungen.
| 90 Tage Tief heute | 208,87 € |
| 90 Tage Hoch heute | 208,87 € |
| 90 Tage Ø | 208,87 € |
| 30 Tage Tief heute | 208,87 € |
| 30 Tage Ø | 208,87 € |
| Allzeit-Tief heute | 208,87 € |
| Allzeit-Hoch heute | 208,87 € |
| Datenpunkte | 8 |
Wenige Datenpunkte – Prognose mit Vorsicht interpretieren.
0065030876278 ·
ASIN: B0B2F86WFR
· Beobachtet seit: 20.08.2026 Letzter Check: 27.08.2026 07:06 Uhr
Preishistorie
- Monitore — Vier Bildschirme mit 4K bei 60 Hz
- Anschluss — USB-C
- Laden — 100 W Power Delivery
- Kompatibel — MacBook Pro/Air M1 bis M4
- Marke — StarTech
Vier 4K-Monitore an einem MacBook sind technisch bemerkenswert – und der Grund, warum das überhaupt geht, ist eine Technik namens DisplayLink.
Das Problem: Apple-Silicon-Chips unterstützen von Haus aus nur eine begrenzte Zahl externer Displays. Der Basis-M1 im MacBook Air schafft genau einen externen Monitor, unabhängig davon, wie viele Anschlüsse ein Dock hat.
DisplayLink umgeht das, indem es das Bild nicht über die Grafikausgänge führt, sondern komprimiert über USB als Datenstrom überträgt. Ein Treiber auf dem Rechner dekodiert ihn und gibt ihn an die Displays aus.
Daraus folgen zwei Einschränkungen, die man kennen sollte: Es kostet Prozessorleistung, und bei sehr schnellen Bildinhalten – Videos, Spiele – kann Kompression sichtbar werden. Für Büroarbeit, Code und Tabellen ist es unproblematisch.
Und: Der Treiber muss installiert sein. 208,87 €, 4,3 Sterne aus 36 Bewertungen.
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