UGREEN NASync DXP4800 Pro 4 Bay NAS für Creator und Büroteams (ohne HDD)
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Weitere Varianten
- Intel Core i3-1315U — echter Laptop-Prozessor, kein abgespeckter ARM-Chip
- 128-GB-SSD für das OS eingebaut — alle 4 SATA-Bays bleiben für Datenlaufwerke frei
- 10GbE + 2,5GbE Dual-LAN — bis zu 12,5 Gigabit per Link Aggregation
- Bis zu 96 GB DDR5 — mehr RAM als die meisten Desktop-PCs dieser Preisklasse
- HDMI 4K — vollständiger Desktop-Betrieb direkt am Monitor möglich
Der UGREEN NASync DXP4800 Pro unterscheidet sich von den meisten NAS-Systemen in dieser Preisklasse durch eine ungewöhnliche Prozessorwahl: Statt eines abgespeckten Embedded-Chips verbaut UGREEN den Intel Core i3-1315U – denselben Prozessor der in aktuellen Thin-and-Light-Laptops steckt. Sechs Kerne mit P- und E-Core-Architektur bedeuten, dass Docker-Container, Plex-Transkodierung und gleichzeitiger Multiuser-Zugriff kein Problem sind, selbst wenn alles auf einmal läuft.
Ein weiterer Punkt der ihn von Synology oder QNAP in ähnlicher Preislage abhebt: Die 128-GB-SSD ist fest eingebaut und nimmt ausschließlich das Betriebssystem UGOS auf. Die vier SATA-Bays bleiben vollständig für Datenlaufwerke frei – bei vielen Konkurrenten belegt das OS einen der wertvollen Einschübe. Die zwei M.2-NVMe-Slots lassen sich wahlweise für SSD-Caching oder als eigenständige Volumes nutzen; SSD-Cache macht sich besonders bei Plex-Medienbibliotheken und Fotovorschauen bemerkbar.
Das Netzwerk-Setup ist für ein Heimnetz-NAS großzügig: 10GbE und 2,5GbE als separate Ports ermöglichen Link Aggregation bis 12,5 Gigabit – in der Praxis relevant sobald mehrere Nutzer gleichzeitig auf 4K-Material zugreifen. DDR5-RAM ausbaubar bis 96 GB ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit; die meisten Konkurrenten enden bei 16 oder 32 GB, was bei virtuellen Maschinen oder umfangreichem Docker-Einsatz spürbar wird.
HDMI 4K erlaubt vollständigen Desktop-Betrieb direkt am Monitor – sinnvoll wer das NAS als Mini-PC zweitverwenden will. Mit 4,7 Sternen bei 100 Rezensionen ist die Praxisbewertung eindeutig positiv. Aktuell für 719,00 € –.
| 90 Tage Tief 26. Jun | 639,99 € |
| 90 Tage Hoch 30. Jun | 799,99 € |
| 90 Tage Ø | 700,83 € |
| 30 Tage Tief 26. Jun | 639,99 € |
| 30 Tage Ø | 700,83 € |
| Allzeit-Tief 26. Jun | 639,99 € |
| Allzeit-Hoch 30. Jun | 799,99 € |
| Datenpunkte | 34 |
Wenige Datenpunkte – Prognose mit Vorsicht interpretieren.
Wunschpreise anderer Nutzer & Einschätzung ob & wann diese erreicht werden.
6941876297788 ·
ASIN: B0G1BC4THX
· Beobachtet seit: 25.06.2026 Letzter Check: 21.07.2026 13:04 Uhr
Letzter Besuch: vor 2 Tagen
Letzte Preisänderung: 21.07.2026 13:04 Uhr –0.1% (719,85 → 719,00 €)
Preishistorie
- Intel Core i3-1315U — echter Laptop-Prozessor, kein abgespeckter ARM-Chip
- 128-GB-SSD für das OS eingebaut — alle 4 SATA-Bays bleiben für Datenlaufwerke frei
- 10GbE + 2,5GbE Dual-LAN — bis zu 12,5 Gigabit per Link Aggregation
- Bis zu 96 GB DDR5 — mehr RAM als die meisten Desktop-PCs dieser Preisklasse
- HDMI 4K — vollständiger Desktop-Betrieb direkt am Monitor möglich
Der UGREEN NASync DXP4800 Pro unterscheidet sich von den meisten NAS-Systemen in dieser Preisklasse durch eine ungewöhnliche Prozessorwahl: Statt eines abgespeckten Embedded-Chips verbaut UGREEN den Intel Core i3-1315U – denselben Prozessor der in aktuellen Thin-and-Light-Laptops steckt. Sechs Kerne mit P- und E-Core-Architektur bedeuten, dass Docker-Container, Plex-Transkodierung und gleichzeitiger Multiuser-Zugriff kein Problem sind, selbst wenn alles auf einmal läuft.
Ein weiterer Punkt der ihn von Synology oder QNAP in ähnlicher Preislage abhebt: Die 128-GB-SSD ist fest eingebaut und nimmt ausschließlich das Betriebssystem UGOS auf. Die vier SATA-Bays bleiben vollständig für Datenlaufwerke frei – bei vielen Konkurrenten belegt das OS einen der wertvollen Einschübe. Die zwei M.2-NVMe-Slots lassen sich wahlweise für SSD-Caching oder als eigenständige Volumes nutzen; SSD-Cache macht sich besonders bei Plex-Medienbibliotheken und Fotovorschauen bemerkbar.
Das Netzwerk-Setup ist für ein Heimnetz-NAS großzügig: 10GbE und 2,5GbE als separate Ports ermöglichen Link Aggregation bis 12,5 Gigabit – in der Praxis relevant sobald mehrere Nutzer gleichzeitig auf 4K-Material zugreifen. DDR5-RAM ausbaubar bis 96 GB ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit; die meisten Konkurrenten enden bei 16 oder 32 GB, was bei virtuellen Maschinen oder umfangreichem Docker-Einsatz spürbar wird.
HDMI 4K erlaubt vollständigen Desktop-Betrieb direkt am Monitor – sinnvoll wer das NAS als Mini-PC zweitverwenden will. Mit 4,7 Sternen bei 100 Rezensionen ist die Praxisbewertung eindeutig positiv. Aktuell für 719,00 € –.
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