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Wirtschaft als Erste Philosophie?: Eine Kritik der ökonomischen Vernunft

Wirtschaft als Erste Philosophie?: Eine Kritik der ökonomischen Vernunft

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  • Thema — Kritik der ökonomischen Vernunft
  • Zielgruppe — Philosophie und Sozialwissenschaft
  • Ansatz — Grundlagenkritik
  • Format — Sachbuch
  • Niveau — Wissenschaftlich

Der Begriff Homo oeconomicus steht im Zentrum vieler wirtschaftstheoretischer Debatten – und er ist bewusst ein Modell.

Der Zusammenhang: Das Modell unterstellt einen Akteur, der vollständig informiert ist, konsistente Präferenzen hat und seinen Nutzen rational maximiert.

Ökonomen haben nie behauptet, dass Menschen so seien. Das Modell diente der Vereinfachung, um Marktverhalten mathematisch beschreibbar zu machen.

Die Verhaltensökonomie hat seit den siebziger Jahren systematisch gezeigt, wo reale Entscheidungen davon abweichen.

Daniel Kahneman und Amos Tversky beschrieben dabei Verzerrungen, die konsistent auftreten – etwa dass Verluste stärker gewichtet werden als gleich große Gewinne.

Kahneman erhielt dafür 2002 den Wirtschaftsnobelpreis – als Psychologe. 29,00 €, 4,6 Sterne aus 3 Bewertungen.

Preisstatistiken
90 Tage Tief 15. Oct 29,00 €
90 Tage Hoch 15. Oct 29,00 €
90 Tage Ø 29,00 €
30 Tage Tief 15. Oct 29,00 €
30 Tage Ø 29,00 €
Allzeit-Tief 15. Oct 29,00 €
Allzeit-Hoch 15. Oct 29,00 €
Datenpunkte 25
Preis-Forecast (30 Tage) Konfidenz Low
Stabil (0% / 30 Tage)
basierend auf 20 Datenpunkten
Prognose in 30 Tagen
29,00 €
+0,00 € vs. heute

Wenige Datenpunkte – Prognose mit Vorsicht interpretieren.

Artikelnummer: 9783495989937 · ASIN: 3495989935 · Beobachtet seit: 18.08.2026
Letzter Check: 15.10.2026 09:01 Uhr
Letzter Besuch: vor 9 Tagen
Preishistorie
Technische Spezifikationen
media_format
Taschenbuch
  • Thema — Kritik der ökonomischen Vernunft
  • Zielgruppe — Philosophie und Sozialwissenschaft
  • Ansatz — Grundlagenkritik
  • Format — Sachbuch
  • Niveau — Wissenschaftlich

Der Begriff Homo oeconomicus steht im Zentrum vieler wirtschaftstheoretischer Debatten – und er ist bewusst ein Modell.

Der Zusammenhang: Das Modell unterstellt einen Akteur, der vollständig informiert ist, konsistente Präferenzen hat und seinen Nutzen rational maximiert.

Ökonomen haben nie behauptet, dass Menschen so seien. Das Modell diente der Vereinfachung, um Marktverhalten mathematisch beschreibbar zu machen.

Die Verhaltensökonomie hat seit den siebziger Jahren systematisch gezeigt, wo reale Entscheidungen davon abweichen.

Daniel Kahneman und Amos Tversky beschrieben dabei Verzerrungen, die konsistent auftreten – etwa dass Verluste stärker gewichtet werden als gleich große Gewinne.

Kahneman erhielt dafür 2002 den Wirtschaftsnobelpreis – als Psychologe. 29,00 €, 4,6 Sterne aus 3 Bewertungen.

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