youyeetoo Sipeed NanoKVM Mini Remote Control Operations Maintenance Server, 1TOPS NPU 1GHz C906 RISC-V Linux Single Board Computer (PCIE Version) (Mit PoE (16GB Kit))
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Weitere Varianten
- IP-KVM — Zeigt BIOS, Bootloader und Absturzbildschirme – anders als Remote-Desktop.
- Mit PoE — Ein Kabel für Verbindung und Strom, kein zusätzliches Netzteil im Rack.
- 1 GHz RISC-V mit NPU — Sparsam und dennoch leistungsfähig genug für Videoübertragung.
- HDMI-Eingang — Erfasst die Bildausgabe des Zielrechners direkt.
- USB-Eingabe — Tastatur und Maus aus der Ferne, auch vor dem Systemstart.
- Kompaktes Format — Passt neben den Server, statt einen Höheneinheit zu belegen.
Ein IP-KVM ist das Gerät, das man sich wünscht, wenn ein Server nicht mehr bootet und man im Zug sitzt. Es greift auf HDMI-Ausgang und USB-Eingabe zu und macht beides über das Netzwerk verfügbar – unabhängig vom Betriebssystem des Zielrechners.
Genau darin liegt der Unterschied zu Fernwartungssoftware. Ein Remote-Desktop braucht ein laufendes Betriebssystem mit funktionierendem Netzwerk. Ein IP-KVM sieht dasselbe wie ein angeschlossener Monitor: das BIOS, den Bootloader, einen Kernel-Panic-Bildschirm, eine Betriebssysteminstallation. Man kann damit im BIOS Einstellungen ändern und ein System von Grund auf neu aufsetzen, ohne vor Ort zu sein.
Der NanoKVM ist die kompakte und sparsame Umsetzung: ein RISC-V-Prozessor mit 1 GHz und einer NPU mit 1 TOPS, betrieben unter Linux. Diese Ausführung kommt mit PoE-Unterstützung, was den entscheidenden praktischen Vorteil bringt – ein einziges Netzwerkkabel liefert Verbindung und Strom, und im Rack entfällt ein weiteres Netzteil. Ein 16-GB-Kit ist enthalten. Aktuell für 72,00 €, 4,1 Sterne aus 7 Bewertungen.
| 90 Tage Tief 25. Sep | 64,90 € |
| 90 Tage Hoch 23. Oct | 72,00 € |
| 90 Tage Ø | 71,08 € |
| 30 Tage Tief 23. Oct | 72,00 € |
| 30 Tage Ø | 72,00 € |
| Allzeit-Tief 25. Sep | 64,90 € |
| Allzeit-Hoch 23. Oct | 72,00 € |
| Datenpunkte | 31 |
Wenige Datenpunkte – Prognose mit Vorsicht interpretieren.
Teuer: Monatsanfang (1.–10.)
B0H29NCV8H
· Beobachtet seit: 16.08.2026 Letzter Check: 23.10.2026 01:02 Uhr
Letzter Besuch: gestern
Letzte Preisänderung: 06.10.2026 14:04 Uhr +10.9% (64,90 → 72,00 €)
Preishistorie
- IP-KVM — Zeigt BIOS, Bootloader und Absturzbildschirme – anders als Remote-Desktop.
- Mit PoE — Ein Kabel für Verbindung und Strom, kein zusätzliches Netzteil im Rack.
- 1 GHz RISC-V mit NPU — Sparsam und dennoch leistungsfähig genug für Videoübertragung.
- HDMI-Eingang — Erfasst die Bildausgabe des Zielrechners direkt.
- USB-Eingabe — Tastatur und Maus aus der Ferne, auch vor dem Systemstart.
- Kompaktes Format — Passt neben den Server, statt einen Höheneinheit zu belegen.
Ein IP-KVM ist das Gerät, das man sich wünscht, wenn ein Server nicht mehr bootet und man im Zug sitzt. Es greift auf HDMI-Ausgang und USB-Eingabe zu und macht beides über das Netzwerk verfügbar – unabhängig vom Betriebssystem des Zielrechners.
Genau darin liegt der Unterschied zu Fernwartungssoftware. Ein Remote-Desktop braucht ein laufendes Betriebssystem mit funktionierendem Netzwerk. Ein IP-KVM sieht dasselbe wie ein angeschlossener Monitor: das BIOS, den Bootloader, einen Kernel-Panic-Bildschirm, eine Betriebssysteminstallation. Man kann damit im BIOS Einstellungen ändern und ein System von Grund auf neu aufsetzen, ohne vor Ort zu sein.
Der NanoKVM ist die kompakte und sparsame Umsetzung: ein RISC-V-Prozessor mit 1 GHz und einer NPU mit 1 TOPS, betrieben unter Linux. Diese Ausführung kommt mit PoE-Unterstützung, was den entscheidenden praktischen Vorteil bringt – ein einziges Netzwerkkabel liefert Verbindung und Strom, und im Rack entfällt ein weiteres Netzteil. Ein 16-GB-Kit ist enthalten. Aktuell für 72,00 €, 4,1 Sterne aus 7 Bewertungen.
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