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ZimaBoard 2 832 Home Server Mini DIY NAS Single Board Netzwerkspeicher | Persönliche Cloud Intel N150 4 Kernen 8GB LPDDR5 RAM, PCIe 3.0, Dual 2.5G LAN, Barebone Netzwerkspeicher
–8% unter 90-Tage-Ø

ZimaBoard 2 832 Home Server Mini DIY NAS Single Board Netzwerkspeicher | Persönliche Cloud Intel N150 4 Kernen 8GB LPDDR5 RAM, PCIe 3.0, Dual 2.5G LAN, Barebone Netzwerkspeicher

319,40 € 336,71 € –5% UVP
Tiefstpreis 90 Tage: 318,41 €
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  • x86 statt ARM — Standard-Linux und übliche Docker-Images laufen ohne Portierung.
  • Zwei 2,5G-Ethernet-Ports — Der Einsatz als Router oder Firewall zwischen zwei Netzen ist möglich.
  • PCIe 3.0 offen — SATA-Controller, NVMe-Adapter oder Netzwerkkarten lassen sich nachrüsten.
  • NAS mit einem Laufwerk — Das mitgelieferte Betriebssystem macht den Aufbau ohne Bastelei nutzbar.
  • Auf Effizienz ausgelegt — Der N150 zielt auf niedrigen Dauerverbrauch statt auf Spitzenleistung.
  • Keine Reserven für Transkodierung — Mehrere parallele Videoströme oder VMs überfordern die Klasse.

Ein fertiges NAS gibt vor, was darauf läuft. Wer stattdessen einen eigenen Server mit selbst gewähltem Betriebssystem betreiben will, braucht eine Plattform, die dazwischen liegt: klein, sparsam und trotzdem erweiterbar.

Das Board arbeitet mit einem Intel N150, einem x86-Prozessor, was den entscheidenden Unterschied zu ARM-Einplatinenrechnern ausmacht: Standard-Linux-Distributionen, Docker-Images und übliche Server-Software laufen ohne Portierung oder Sonderbau. Zwei Netzwerkanschlüsse mit 2,5 Gigabit erlauben es, das Gerät als Router, Firewall oder Segmentgrenze zwischen zwei Netzen einzusetzen, statt nur Dateien zu halten. Der offene PCIe-3.0-Steckplatz ist der eigentliche Freiraum der Bauform, über ihn lassen sich SATA-Controller für mehrere Festplatten, schnelle Netzwerkkarten oder NVMe-Adapter nachrüsten. Mit dem mitgelieferten Betriebssystem genügen ein Laufwerk und ein Kabel zum fertigen NAS.

Zur Einordnung: Ein N150 ist auf Effizienz ausgelegt, nicht auf Rechenleistung. Für Dateidienste, Container und Heimautomatisierung reicht das, für Transkodierung mehrerer Videoströme oder virtuelle Maschinen in Reihe nicht. Gehäuse, Datenträger und Netzteilzubehör bestimmen den tatsächlichen Aufwand mit. Aktuell für 319,40 €, 4,3 Sterne aus 27 Bewertungen.

Preisstatistiken
90 Tage Tief 09. Oct 318,41 €
90 Tage Hoch 10. Sep 365,99 €
90 Tage Ø 346,95 €
30 Tage Tief 09. Oct 318,41 €
30 Tage Ø 326,80 €
Allzeit-Tief 09. Oct 318,41 €
Allzeit-Hoch 10. Sep 365,99 €
Datenpunkte 19
Preis-Forecast (30 Tage) Konfidenz High
Sinkend (-25.6% / 30 Tage)
basierend auf 19 Datenpunkten
Prognose in 30 Tagen
236,93 €
-82,47 € vs. heute
ASIN: B0HGLCFKNS · Beobachtet seit: 01.09.2026
Letzter Check: 30.10.2026 17:11 Uhr
Letzter Besuch: vor 5 Tagen
Letzte Preisänderung: 30.10.2026 15:02 Uhr –9% (350,99 → 319,40 €)
Preishistorie
Technische Spezifikationen
size_name
ZimaBoard 2 832
  • x86 statt ARM — Standard-Linux und übliche Docker-Images laufen ohne Portierung.
  • Zwei 2,5G-Ethernet-Ports — Der Einsatz als Router oder Firewall zwischen zwei Netzen ist möglich.
  • PCIe 3.0 offen — SATA-Controller, NVMe-Adapter oder Netzwerkkarten lassen sich nachrüsten.
  • NAS mit einem Laufwerk — Das mitgelieferte Betriebssystem macht den Aufbau ohne Bastelei nutzbar.
  • Auf Effizienz ausgelegt — Der N150 zielt auf niedrigen Dauerverbrauch statt auf Spitzenleistung.
  • Keine Reserven für Transkodierung — Mehrere parallele Videoströme oder VMs überfordern die Klasse.

Ein fertiges NAS gibt vor, was darauf läuft. Wer stattdessen einen eigenen Server mit selbst gewähltem Betriebssystem betreiben will, braucht eine Plattform, die dazwischen liegt: klein, sparsam und trotzdem erweiterbar.

Das Board arbeitet mit einem Intel N150, einem x86-Prozessor, was den entscheidenden Unterschied zu ARM-Einplatinenrechnern ausmacht: Standard-Linux-Distributionen, Docker-Images und übliche Server-Software laufen ohne Portierung oder Sonderbau. Zwei Netzwerkanschlüsse mit 2,5 Gigabit erlauben es, das Gerät als Router, Firewall oder Segmentgrenze zwischen zwei Netzen einzusetzen, statt nur Dateien zu halten. Der offene PCIe-3.0-Steckplatz ist der eigentliche Freiraum der Bauform, über ihn lassen sich SATA-Controller für mehrere Festplatten, schnelle Netzwerkkarten oder NVMe-Adapter nachrüsten. Mit dem mitgelieferten Betriebssystem genügen ein Laufwerk und ein Kabel zum fertigen NAS.

Zur Einordnung: Ein N150 ist auf Effizienz ausgelegt, nicht auf Rechenleistung. Für Dateidienste, Container und Heimautomatisierung reicht das, für Transkodierung mehrerer Videoströme oder virtuelle Maschinen in Reihe nicht. Gehäuse, Datenträger und Netzteilzubehör bestimmen den tatsächlichen Aufwand mit. Aktuell für 319,40 €, 4,3 Sterne aus 27 Bewertungen.

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