Zum Hauptinhalt springen
  • MIDAS-Mikrofonvorverstärker — Von Behringers Profi-Tochter entwickelt – der Grund für den guten Ruf des Geräts
  • XLR/TRS-Kombibuchse — Mikrofon oder Line-Signal an einem Eingang, dazu separater Instrumenteneingang
  • Direct Monitoring — Hört das Eingangssignal ohne Latenz – wichtig beim Einsingen
  • USB-Stromversorgung — Kein Netzteil nötig, komplett vom Rechner versorgt
  • DAW-kompatibel — Läuft mit Pro Tools, Ableton Live, Cubase, Reaper und allem, was ASIO spricht

Das UMC22 ist seit Jahren das Standardgerät für die Frage „Wie nehme ich zum ersten Mal etwas auf, ohne viel auszugeben?" – und die 12.714 Bewertungen zeigen, wie oft diese Frage gestellt wird. Der MIDAS-designte Mikrofonvorverstärker ist der Grund für den Ruf: MIDAS ist Behringers Profi-Marke für Live-Mischpulte, und der Vorverstärker ist für die Preisklasse ungewöhnlich sauber.

Ehrlich zur Einordnung gegenüber der naheliegenden Alternative Focusrite Scarlett Solo: Die Scarlett hat rauschärmere Vorverstärker mit mehr nutzbarer Verstärkung, die ausgereifteren Treiber und das umfangreichere Software-Bundle. Wer ein leises Bändchen- oder dynamisches Mikrofon wie ein SM7B betreiben will, wird die zusätzliche Verstärkung brauchen und ist dort besser aufgehoben. Das UMC22 kostet dafür deutlich weniger und arbeitet mit 48 kHz – für Podcasts, Gesangsaufnahmen, Gitarren-Demos und Streaming ist das völlig ausreichend.

Das Direct Monitoring ist die Funktion, die den größten praktischen Unterschied zum Aufnehmen über die Rechner-Soundkarte macht: Man hört sich selbst ohne die Verzögerung, die entsteht, wenn das Signal erst durch die Software läuft. Wer schon einmal versucht hat, mit 30 Millisekunden Latenz im Ohr zu singen, weiß, warum das kein Nebenmerkmal ist. Bei 4,4 Sternen und 36,00 € der kostengünstigste seriöse Einstieg.

Preisstatistiken
90 Tage Tief 15. Sep 36,00 €
90 Tage Hoch 15. Sep 36,00 €
90 Tage Ø 36,00 €
30 Tage Tief 15. Sep 36,00 €
30 Tage Ø 36,00 €
Allzeit-Tief 15. Sep 36,00 €
Allzeit-Hoch 15. Sep 36,00 €
Datenpunkte 35
Preis-Forecast (30 Tage) Konfidenz Low
Stabil (0% / 30 Tage)
basierend auf 35 Datenpunkten
Prognose in 30 Tagen
36,00 €
+0,00 € vs. heute

Wenige Datenpunkte – Prognose mit Vorsicht interpretieren.

35 Tage analysiert – kein signifikantes Preismuster erkennbar
Artikelnummer: 0696859053863 · ASIN: B00FFIGZF6 · Beobachtet seit: 10.08.2026
Letzter Check: 06.10.2026 12:17 Uhr
Letzter Besuch: 17.09.2026
Preishistorie
Technische Spezifikationen
Betriebssystem
Linux, Windows, macOS
Gewicht
1 Pfund
style_name
U-PHORIA UMC22
pattern_name
Single
configuration
2 x 2 USB
  • MIDAS-Mikrofonvorverstärker — Von Behringers Profi-Tochter entwickelt – der Grund für den guten Ruf des Geräts
  • XLR/TRS-Kombibuchse — Mikrofon oder Line-Signal an einem Eingang, dazu separater Instrumenteneingang
  • Direct Monitoring — Hört das Eingangssignal ohne Latenz – wichtig beim Einsingen
  • USB-Stromversorgung — Kein Netzteil nötig, komplett vom Rechner versorgt
  • DAW-kompatibel — Läuft mit Pro Tools, Ableton Live, Cubase, Reaper und allem, was ASIO spricht

Das UMC22 ist seit Jahren das Standardgerät für die Frage „Wie nehme ich zum ersten Mal etwas auf, ohne viel auszugeben?" – und die 12.714 Bewertungen zeigen, wie oft diese Frage gestellt wird. Der MIDAS-designte Mikrofonvorverstärker ist der Grund für den Ruf: MIDAS ist Behringers Profi-Marke für Live-Mischpulte, und der Vorverstärker ist für die Preisklasse ungewöhnlich sauber.

Ehrlich zur Einordnung gegenüber der naheliegenden Alternative Focusrite Scarlett Solo: Die Scarlett hat rauschärmere Vorverstärker mit mehr nutzbarer Verstärkung, die ausgereifteren Treiber und das umfangreichere Software-Bundle. Wer ein leises Bändchen- oder dynamisches Mikrofon wie ein SM7B betreiben will, wird die zusätzliche Verstärkung brauchen und ist dort besser aufgehoben. Das UMC22 kostet dafür deutlich weniger und arbeitet mit 48 kHz – für Podcasts, Gesangsaufnahmen, Gitarren-Demos und Streaming ist das völlig ausreichend.

Das Direct Monitoring ist die Funktion, die den größten praktischen Unterschied zum Aufnehmen über die Rechner-Soundkarte macht: Man hört sich selbst ohne die Verzögerung, die entsteht, wenn das Signal erst durch die Software läuft. Wer schon einmal versucht hat, mit 30 Millisekunden Latenz im Ohr zu singen, weiß, warum das kein Nebenmerkmal ist. Bei 4,4 Sternen und 36,00 € der kostengünstigste seriöse Einstieg.

* Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen.

Das könnte dich auch interessieren

Alle in Mikrofone & Audio