Homematic IP Schaltsteckdose
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- Bis 3.000 W dauerhaft — 3.680 W für bis zu 30 Minuten – reicht auch für Heizgeräte
- Mit Wandthermostat kombinierbar — Regelt elektrische Heizkörper temperaturgesteuert statt nur zeitgesteuert
- Kompakte Bauform — Blockiert die Nachbarsteckdose in der Leiste nicht
- 400 m Freifeldreichweite — 868-MHz-Funk statt WLAN – geht durch Wände, wo 2,4 GHz aufgibt
- Access Point erforderlich — Ohne Homematic IP Access Point oder CCU3 nicht nutzbar
Homematic IP nutzt nicht WLAN, sondern ein eigenes Funkprotokoll im 868-MHz-Band. Das ist der entscheidende technische Unterschied zu den günstigen WLAN-Steckdosen: 868 MHz durchdringt Wände und Decken deutlich besser als 2,4 GHz, die Reichweite liegt im Freifeld bei rund 400 Metern, und das Heimnetz wird nicht mit einem weiteren Dutzend Geräten belastet. Dafür braucht es zwingend eine Zentrale – Access Point oder CCU3. Ohne die ist die Steckdose ein teurer Zwischenstecker.
Die Schaltleistung ist der zweite Unterschied. 3.000 W dauerhaft und 3.680 W für bis zu 30 Minuten sind die volle Belastbarkeit eines Schuko-Stromkreises. Billige WLAN-Steckdosen geben oft bei 2.300 W auf, was für Lampen reicht, für einen Heizlüfter, einen Wasserkocher oder eine Infrarotheizung aber nicht.
Der interessanteste Anwendungsfall ergibt sich in Kombination mit einem Homematic-IP-Wandthermostat: Ein elektrischer Heizkörper lässt sich damit echt temperaturgeregelt betreiben statt nur nach Zeitplan – der Thermostat misst, die Steckdose schaltet. Für Ferienwohnungen, Wintergärten und Räume ohne Zentralheizung ist das die saubere Lösung. Bei 4,8 Sternen aus 1.059 Bewertungen und 37,00 € ein solides Bauteil in einem System, das man aber komplett braucht.
| 90 Tage Tief gestern | 37,00 € |
| 90 Tage Hoch gestern | 37,00 € |
| 90 Tage Ø | 37,00 € |
| 30 Tage Tief gestern | 37,00 € |
| 30 Tage Ø | 37,00 € |
| Allzeit-Tief gestern | 37,00 € |
| Allzeit-Hoch gestern | 37,00 € |
| Datenpunkte | 1 |
4047976573387 ·
ASIN: B09XTK6K22
· Beobachtet seit: 11.08.2026 Letzter Check: 11.08.2026 14:06 Uhr
Preishistorie
- Bis 3.000 W dauerhaft — 3.680 W für bis zu 30 Minuten – reicht auch für Heizgeräte
- Mit Wandthermostat kombinierbar — Regelt elektrische Heizkörper temperaturgesteuert statt nur zeitgesteuert
- Kompakte Bauform — Blockiert die Nachbarsteckdose in der Leiste nicht
- 400 m Freifeldreichweite — 868-MHz-Funk statt WLAN – geht durch Wände, wo 2,4 GHz aufgibt
- Access Point erforderlich — Ohne Homematic IP Access Point oder CCU3 nicht nutzbar
Homematic IP nutzt nicht WLAN, sondern ein eigenes Funkprotokoll im 868-MHz-Band. Das ist der entscheidende technische Unterschied zu den günstigen WLAN-Steckdosen: 868 MHz durchdringt Wände und Decken deutlich besser als 2,4 GHz, die Reichweite liegt im Freifeld bei rund 400 Metern, und das Heimnetz wird nicht mit einem weiteren Dutzend Geräten belastet. Dafür braucht es zwingend eine Zentrale – Access Point oder CCU3. Ohne die ist die Steckdose ein teurer Zwischenstecker.
Die Schaltleistung ist der zweite Unterschied. 3.000 W dauerhaft und 3.680 W für bis zu 30 Minuten sind die volle Belastbarkeit eines Schuko-Stromkreises. Billige WLAN-Steckdosen geben oft bei 2.300 W auf, was für Lampen reicht, für einen Heizlüfter, einen Wasserkocher oder eine Infrarotheizung aber nicht.
Der interessanteste Anwendungsfall ergibt sich in Kombination mit einem Homematic-IP-Wandthermostat: Ein elektrischer Heizkörper lässt sich damit echt temperaturgeregelt betreiben statt nur nach Zeitplan – der Thermostat misst, die Steckdose schaltet. Für Ferienwohnungen, Wintergärten und Räume ohne Zentralheizung ist das die saubere Lösung. Bei 4,8 Sternen aus 1.059 Bewertungen und 37,00 € ein solides Bauteil in einem System, das man aber komplett braucht.
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